«Klima à la carte»

    Vom 1. bis 30. Juni nehmen auch dieses Jahr zahlreiche Gastronomiebetriebe im Kanton Zürich und in der Stadt Aarau an der Aktion «Klima à la carte» teil und servieren klimafreundliche Menüs.

    (Bild: ZH, Restaurant les Wagons, Winterthur) Klimafreundlich geniessen: Diese Menüs verursachen weniger CO₂ und setzen auf nachhaltige Zutaten.

    Unsere Ernährung hat einen direkten Einfluss auf das Klima: Einerseits ist die Herstellung von Lebensmitteln ressourcenintensiv – besonders aufwändige und tierische Produkte verursachen hohe Treibhausgasemissionen. Andererseits landen im Kanton Zürich jährlich rund 40’000 Tonnen essbare Lebensmittel im Abfall. Wer bewusster einkauft, kocht und isst, kann seine Umweltbilanz erheblich verbessern. Wie schmackhaft das zugleich ist, zeigen zahlreiche Gastronomiebetriebe im Rahmen der Aktion «Klima à la carte».

    Nachhaltige Küche – genussvoll und kreativ
    Während des Aktionsmonats bieten die teilnehmenden Gastronomiebetriebe klimafreundliche Menüs an und markieren sie auf der Menükarte. Damit ist auf einen Blick ersichtlich, welche Gerichte sich durch einen tiefen CO2-Abdruck auszeichnen – was auch für die alltägliche Küche zu Hause inspirieren kann. Im Kanton Zürich sowie in den Städten Winterthur und Aarau findet die Aktion dieses Jahr zum dritten Mal statt. Für die Stadt Zürich ist es bereits die fünfte Durchführung.

    pd

    zh.ch/klima-a-la-carte
    oder stadt-zuerich.ch/klima-a-la-carte


    Im Juni servieren Zürcher Restaurants während eines Monats klimafreundliche Menüs und kennzeichnen diese. Dadurch ist auf einen Blick sichtbar, welche Gerichte sich durch einen kleinen CO2-Abdruck auszeichnen. Im Fokus stehen bei der Aktion pflanzenbasierte Gerichte und Food-Save.

    Ein Klima-Menü erfüllt eines der drei Kriterien:

    • rein pflanzlich
    • vegetarisches Menü mit Food-Save als Hauptzutat (zum Beispiel ungenormtes Gemüse, Überschussware und Restenverwertung)
    • erhält beim MenuCheck auf www.menu-check.ch die Bewertung «grün»
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